Brückenstrassenfest 2014// Sachsenhausen

25. August 2014

Anhang 1

“unvermittelbar” wird auf dem handmade-markt vertreten sein.

samstag, den 06.09.2014
öffnungszeiten/verkaufszeiten: 10-23h!

sommer- und wintermode aus handstrick!

summer summarum

23. August 2014

der beste sommer meines lebens ist schon gewesen
denn liebe geht bekanntlich durch den magen und die möse
zwischen dem blick zurück und dem blick durch die brille
verschwimmen die konturen ohne zu googlen
heute sehe ich so klar und dich im fernsehen
auf falsche freunde konnte ich bisher verzichten
helfen auch nicht wirklich beim dichten.

deutschlandfunk:”im fahrstuhl nach unten”

16. August 2014

Meine Kinder sollen es einmal besser haben, dieser Wunsch ging vor allem im Nachkriegsdeutschland häufig in Erfüllung. Doch die Zeiten des sozialen Aufstiegs sind längst vorbei. Die deutsche Gesellschaft wird zu einer Abstiegsgesellschaft - und nicht einmal Bildung schützt davor.

Es war der 31. Dezember 1996, als Bundeskanzler Helmut Kohl in seiner Neujahrsansprache das deutsche Volk auf das kommende Jahr einstimmte:

“Der Sozialstaat muss umgebaut werden, damit er auf Dauer finanzierbar und erhalten bleibt. Seine Leistungen müssen den wirklich Bedürftigen zugutekommen.”

Was Kohl da aufgrund wirtschaftlicher Probleme ankündigte, bedeutete eine tiefgreifende Wende in der bundesdeutschen Sozialpolitik. Umbau des Sozialstaates, das hieß Kürzungen staatlicher Leistungen, neue Maßstäbe für zumutbare Arbeit, Eigenverantwortung für die Altersversorgung. Nichts war mehr so, wie die Deutschen es in den ersten Jahrzehnten nach Gründung der Bundesrepublik gewohnt waren, sagt der Ökonom und Soziologe Dr. Oliver Nachtwey von der Universität Trier:

“Das waren Jahrzehnte von einem exorbitanten Wirtschaftswachstum. Ein Wirtschaftswachstum, was es danach nie wieder gab. Und in dieser Zeit gab es nicht nur immense Reallohnzuwächse. Zwischen 1959 und 1989 haben sich die Reallöhne aller Arbeitnehmer etwa verdreifacht.”

Zudem, so Oliver Nachtwey, hatten in der frühen Bundesrepublik auch Menschen, die aus Arbeiterfamilien oder kleinen Angestelltenmilieus stamm-ten, Aufstiegschacen. Sie konnten sich weiterbilden und in der Gesellschaft Karriere machen.

“Meine eigene Familie ist ein Beispiel dafür. Mein Großvater war noch Fabrikarbeiter in einer Lampenfabrik im Ruhrgebiet. Mein Vater ist Ingenieur auf dem zweiten Bildungsweg geworden. Ich als drittes Kind in dieser Reihe hab dann schon einen normalen Universitätsabschluss gemacht und habe später promoviert.”

Gleichzeitig ist der 1975 geborene Soziologe aber auch schon ein Kind der Abstiegsgesellschaft, wie er sagt:

“Mein Vater hat noch ein unbefristetes gutes Arbeitsverhältnis. Ich bin ein moderner Akademiker, der sich von Kettenvertrag zu Kettenvertrag hangelt.”

Bildung, so Oliver Nachtwey, sei heutzutage kein Garant mehr für sozialen Aufstieg, ja nicht einmal dafür, dauerhaft zur Mittelschicht zu gehören.

“Man hat verschiedene Flaschenhälse eingezogen, zum Beispiel hat sich die Anzahl der Doktoranden, wenn man das Beispiel der Universitäten vorführt, in den letzten Jahren verdoppelt. Aber nicht die Anzahl der festen Mitarbeiterstellen, auf die man dann die Karriere hat aufbauen können. Und Ähnliches gibt es auch in vielen anderen Berufszweigen.”

Weniger Staat, weniger Vorsorge seit den 90ern

Seit den 1990er-Jahren wurde die bundesrepublikanische Gesellschaft kräftig umgebaut. Eine ideologische Wende ging durch die Politik. Man wollte weniger Staat, weniger öffentliche Vorsorge. Das bedeutete Privatisierung vieler Bereiche des öffentlichen Dienstes und Abbau von Sozialleistungen.

“Und ein starker Umbau der Unternehmen, die sich mehr und mehr am ’shareholder value’, das heißt am Aktienkurs orientieren. Und daraus hat sich ein immenser Druck auf das Arbeitsverhältnis entwickelt. Nämlich dass Unternehmen darauf setzen, Beschäftigte kurzfristig einstellen zu können und wieder loszuwerden. Das heißt sie wollen flexiblere Beschäftigung und natürlich auch weniger für diese Beschäftigung zahlen.”

Ab 1993 begannen die Reallöhne zu sinken, konstatiert der Wirtschaftssoziologe Oliver Nachtwey. Und bereits seit Anfang der 80er-Jahre sank die Lohnquote. Also der Anteil der Arbeitnehmereinkommen am Volkseinkommen, am gesamten Reichtum eines Landes.

“Und diese Lohnquote ist bis 1982 im Durchschnitt gestiegen. Seit 1982, als Helmut Kohl an die Regierung kam, seitdem sinkt auch die Lohnquote. Das heißt dieser Anteil der Arbeitnehmer am Volkseinkommen. Und deshalb kann man am Reichtumsanteil schon seit 1982 sagen, sind wir in einer Gesellschaft, wo die Arbeitnehmer zurückbleiben. Und seit den 90er-Jahren steigt auch die Armut wieder und gibt es einen Druck nach unten.”

Aber Widerstand von unten gab und gibt es kaum, sagt Dr, Philipp Staab vom Hamburger Institut für Sozialforschung:

“Das liegt unter anderem auch daran, dass die Leute natürlich an der kurzen Leine gehalten werden über zum Beispiel betriebliche Herrschaft. Also nicht nur befristete Verträge. Sie arbeiten in einem Unternehmen, das nicht freundlich gegenüber Betriebsräten eingestellt ist. All das führt nicht unbedingt dazu, Engagement zur Verbesserung der eigenen Lage zu fördern.”

Dienstleistungsproletariat ohne Berufsstolz

Der Soziologe hat sich mit Macht und Herrschaft in der Servicewelt beschäftigt. Mit dem sogenannten Dienstleistungsproletariat: Menschen, die für Reinigen, Pflegen, Sicherheit zuständig sind. Und die keine Lobby haben.

“Um uns rum wird zwar ständig geputzt, aufgeräumt, uns werden ständig Waren arrangiert, wenn wir in irgendwelche Supermärkte gehen. Aber nehmen wir diese Leute wirklich wahr? Ich glaube nicht. Weil die Leute hauptsächlich damit beschäftigt sind das, was wir gewohnt sind vorzufinden - Sauberkeit, Ordnung - zu reproduzieren.”

Genau dieses simple Wiederherstellen von Normalität erschwert es diesen Menschen, Berufsstolz und so etwas wie ein Klassenbewusstsein aufzubauen, sagt die Soziologin Friederike Bahl. Die Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung hat Lebensmodelle und Bewusstsein dieser Beschäftigten untersucht.

“Während wir in der einfachen Industriearbeit immer noch, trotz viel diskutiertem Mitgliederschwund, 39 Prozent der Beschäftigten haben, die gewerkschaftlich organisiert sind, ist der selbe Anteil im Bereich einfacher Dienstleistungsarbeit 18 Prozent.”

Dabei wäre gemeinsames Kämpfen bitter nötig, so Friederike Bahl. Denn trotz harter Arbeit, oft bis zu 50 Stunden in der Woche, stehen diese Leute am unteren Ende der Einkommensleiter.

“Das heißt mit monatlich rund tausend Euro netto nach Hause zu gehen.”

Leiharbeiter als Mitarbeiter zweiter Klasse

Aber nicht nur die einfachen Dienstleister werden in prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt. In großen Firmen ist es längst gang und gäbe, dass Kurzzeitbeschäftigte neben der Stammbelegschaft schuften, sagt der Soziologe Oliver Nachtwey. In einem großen deutschen Automobilwerk erlebte er die vorbildlichen Arbeitsbedingungen für festangestellte Mitarbeiter.

“200 Meter weiter, auf dem gleichen Werksgelände, aber von einem Werksvertrags-zulieferer ausgeführt, der darüber hinaus das selbst nicht ausgeführt hat sondern Leiharbeiter eingestellt hat, arbeiteten Leiharbeiter, die nur zwei Drittel des Gehalts bekommen hatten, keine Klimaanlage hatten, ergonomisch nicht die gleichen Ausrüstungen hatten wie die anderen Arbeitnehmer. Das hat auf dem gleichen Werksgelände stattgefunden.”

Ähnliches, so Oliver Nachtwey, findet man inzwischen auch an öffentlichen Schulen. Zum Beispiel an Gymnasien in Baden-Württemberg.

“Da werden sie den alten Studienrat antreffen, der beamtet ist und mit 56 in den Vorruhestand gehen kann, hervorragend verdient und gute soziale Sicherungsleistungen hat. Und sie werden dort einen jungen angestellten Lehrerin oder Lehrer sehen, die jeweils in den Sommerferien wieder entlassen wird und überhaupt gar keine Perspektive auf Verbeamtung hat und dergleichen sozialer Sicherungsleistungen. Das ist, was wir derzeit mit dem Abbau der sozialen Bürgerschaft sehen.”

Soziale Staatsbürgerschaft. Ein Konzept, das auf den Soziologen Thomas Marshal zurückgeht und in der Bundesrepublik bis in die 70er-Jahre umgesetzt wurde. Es besagt, dass alle Bürger, egal welcher Klasse sie angehören, die gleichen zivilen, politischen und sozialen Rechte haben.

“Und was ich sehe, ist, dass diese soziale Bürgerschaft, die Integration ermöglicht, sukzessive seit den 90er-Jahren erodiert. Wichtige Elemente dieser Bürgerschaft wurden abgebaut, reduziert, umgeformt.”

Nicht einmal Bildung schützt vor Abstieg

So geht nicht nur die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander, sondern auch die zwischen den Festangestellten eines Unternehmens - die betriebliche Mitbestimmung praktizieren, Kündigungsschutz genießen und Karriere machen können - und denen, die ausgeliehen sind und befristet arbeiten und die diese Rechte nicht haben. Und, so Dr. Nicole Mayer-Ahuja, Soziologieprofessorin an der Universität Hamburg, es ist heutzutage nicht mehr nur eine Frage von Bildung, auf welcher Seite man sich befindet. Und zu welcher Schicht man gehört:

“Man erwirbt immer höhere Bildung. Aber was an Beschäftigungssicherheit, an Einkommensniveau und so weiter dabei herauskommt am Ende, ist nicht unbedingt vergleichbar mit dem, was die vorige Generation auf einer geringeren Grundlage von Bildung zum Beispiel erworben hat. Und ich glaube, dass das tatsächlich eine große Veränderung ist, wo Aufstiegshoffnungen auch enttäuscht worden sind und viel Verunsicherung sich auch breit gemacht hat.”

Statistisch gesehen seien seit den 80er-Jahren nicht nur die Normalarbeitsverhältnisse zurückgegangen. Auch die Normen, was normale Arbeit eigentlich sei, hätten sich relativiert, sagt die Sozialökonomin.

“Viele jüngere Leute erwarten nicht mehr unbedingt, dass sie in die Situation kommen könnten, ihr Erwerbsleben in einem Betrieb zu verbringen. Wir haben die Situation, dass gerade in der jüngeren Generation viele Beschäftigte auch sagen, ich will das eigentlich auch gar nicht mehr. Meines Erachtens sitzt man damit ein bisschen den Flexibilisierungsutopien auf, die in den 80er-Jahren vertreten worden sind, wo man sagte, Flexibilität ist doch für alle gut.”

So hat sich die Wirtschaft ihre Klientel des Arbeitnehmers herangezogen; Menschen, auf die man flexibel zugreifen kann. Und sie zusätzlich mit dem Adjektiv kreativ versehen. Flexibel und Kreativ. Gewissermaßen ein Label für moderne Arbeit, das für viele junge Leute attraktiv zu sein scheint. Dazu kommt eine mehr und mehr individualisierte Gesellschaft, in der Menschen Arbeitslosigkeit und unsichere Jobs nicht dem System anlaste,n sondern ihrem persönlichen Versagen. Das erschwert Solidarität. In allen westeuropäischen Gesellschaften. Die Sozioökonomin Nicole Mayer-Ahuja:

“Was zu hoffen wäre, wäre tatsächlich, dass wir in eine Situation kommen, wo diejenigen, die eben bei diesen jüngsten ökonomischen Entwicklungen auf der Strecke bleiben und die gibt’s auch in Deutschland, nicht nur in Südeuropa, dass diejenigen auch ein gemeinsames Bewusstsein von ihrer Situation bekommen und tatsächlich Widerstandpotenziale entwickeln und dann auch umsetzen.”

www.deutschlandfunk.de/sozialer-abstieg-im-fahrstuhl-nach-unten.1148.de.html?dram:article_id=294585

am abend

10. August 2014

darauf mein wort/oder einen dujardin/oder besser beides

meine hand auf deinem knie/ give me schuhplattler forever

-bretter vorm kopf neu gestrichen
-rasen gemäht
-das bett ist frisch bezogen.

vormerken!

7. August 2014

hellopoetry!

8. NOVEMBER 2014

diesmal u.a. mit den dichterinnen
julia mantel, sonja breker, magdalena jagelke und özlem özgül dündar.

kulturcafe lichtung
ubierring 13
köln.

beginn 20 uhr.

www.christoph-danne.de

11. Juli 2014

meine
gedichte

eine
fingerübung

meine
männer

diese
finger

übung
macht
den meister.

Kindermützen (Sommer) & Schafe

8. Juli 2014

IV7A5003

IV7A5008

IV7A5011

Kindermützen aus hochwertiger Baumwolle, Handarbeit,
nicht rutschend: 19 Euro

Kinderschafe, Handarbeit, in allen erdenklichen Farben: 5-20 Euro

Photos: Nina Werth

Impressionen vom Höchster Designparcours Sommer 2014

8. Juli 2014

IV7A5089

IV7A5079

IV7A5022

IV7A5044

Ballonartige Sommermützen aus hochwertiger Baumwolle mit Seidenanteil, individuelle Lochmuster, verschiedene Farben, Handarbeit: 45 Euro

Photos: Nina Werth

erhältlich bei BLANKET STORE// hasengasse 2!

www.blanketstore.de

jeder tag trägt seinen namen

3. Juli 2014

das leben verteilt seine regeln
jeder tag trägt seinen namen

manchmal hält man kurz inne
und sagt schliesslich: “amen”

viel zeit damit zugebracht
dich und mich zu vergessen

schreib nur schnell dies kleine gedicht
wahrscheinlich bin ich besessen.

das manifest der dichtungsfans

3. Juli 2014

Der Kreis der Dichtungsfans. Niemand hat ihn einberufen, beauftragt oder lizensiert. Niemand dachte oder denkt daran, ihn zu organisieren. Die Gruppe, die eigentlich keine Gruppe ist und die 2013 bemerkte, dass sie existierte, ist ein freier Zusammenschluss von Autoren. Sie hat keine Statuten und keine Mitgliederlisten. Sie hat auch kein Manifest. Sie lehnt Manifeste eigentlich ab. Aber sie mag seine Form. Sie hat auch keineswegs ihre ideologische Konzeption, sondern ist schlicht und ergreifend anfällig für Ideen. DAS IST IHR MANIFEST. Sie ist ein Arbeitskreis. Man kommt zuweilen zusammen, tauscht Erfahrungen aus, liest und kritisiert sich, gibt sich der Gruppendynamik hin.

LYRIK

BIST DU DICHTUNGSFAN?

Wer weiß schon, wo die Lyrik landet, wo sie hinwill. Ob sie Beine hat, einen oder zwei Flügel. Abgesackt zwischen die Zeilen, im Bild verrutscht. Wir schreiben ja alle. Aber warum?

Das Gedicht breitet sich, ist ein Selbst. Oder wie ein Selbst? Wir sind Jeder. Oder wie Jeder? Wir gärtnern am Sprachbaum. Wir machen Gehäuselyrik, um drin zu wohnen. Nicht nur für uns und unsere für tief gehaltenen, abzutastenden Gefühle, Ernten der Selbstüberschätzung (wie ich, wie du), sondern als Raum für Einschnitte, Kritik, Analyse, die ausgenüchterte Betrachtung – Raum im Wortsinn: ausstellungsraum EULENGASSE zum einen, Ausstellungshalle 1A zum andern.

Vertrackt: ja, unverständlich: ja. Immer her damit. Überholen ohne einzuholen. Eines ist die Eins, ein anderes Tausend. Ersetzt werden können die Möglichkeiten, die Identifikationen, die Bezauberungen des Offenlegens – durch uns. Dabei muss auch klargestellt werden, dass Gedichte keine universelle Deutungsoberfläche besitzen (Funkeln oder Furunkeln), und dass nicht Jeder mit jedem Gedicht kann (Liaison). Entweder das Gedicht spricht (mit mir) oder nicht. Unsere Monologe bricht jedenfalls kein Gedicht ab. (Unsere Monologe jedenfalls spricht uns kein Gedicht ab.) Sollte man der Lyrik nicht diesen Raum geben, in dem sich ihre Verfertiger mit ihren Fans austauschen, verbinden und anregen können? Wir sind ja selbst Fans (der Sachen der andern). (Oder unsrer eigenen, aber darüber reden wir nicht, bzw. nur in Gedichtform.) Ein Terrain der Auseinandersetzung – vielleicht sogar 1x im Monat – zwischen Gedichten und ihren Fans schaffen:

Treffen, Treffs, offenes Sorgentelefon, Kaffee&Kuchen – jeder sollte sich im Allgemeinen so frei wie möglich bewegen können. Spontan zugleich und bezogen auf Mitgebrachtes. Auf jeden Fall Text mitbringen, Textarbeit verrichten, Lektüre, Lektüretipps, Lesung. Wer mag, kann reinhören. Freie Clusterbildung, Grüppchen, kein Dozieren im hufeisenförmigen Plenum.

Interessierte und andere Außenstehende sollten sich nicht per Anmeldung „qualifizieren” müssen. Andererseits gilt: SCHREIBEN KANN JEDE/R, MUSS ABER DURCHS LEKTORAT. Arbeit am Gedanken. Das heißt, es gibt Standards: Stimmen die Bilder? Welche Logik steckt im anything goes? Ahme ich Benn nach? Rilke? Hölderlin? Ist meine Sprache überhaupt meine? Gilt der Flow dem Gedanken oder dem Sound, den bestimmte Wörter haben? Klingt mein Gedicht vielleicht nur? Wie denke ich? Welche Form hat mein Denken?

Etc.

Anmeldemöglichkeit per Mail: dichtungsfans@gmail.com

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die dichtungsfans bei ihrem ersten treffen, v. l. n. r.: marcus roloff, sandra klose, julia mantel, martin piekar, jannis plastargias

http://faustkultur.de/1849-0-Manifest-Dichtungsfans.html#.U7VL7znUeC8

http://dichtungsfans.tumblr.com/