ausstellungseröffnung 29. november// 19h// jüdisches museum frankfurt am main

12. November 2012

einladungskarte_briefzeugenschaft Kopie

u.a. mit einem hörspiel: weibliche stimmen von karolina seibold und julia mantel.

vormerken: höchster design-parcours im dezember!

8. November 2012

Plakat-Designparcours Kopie

mit u.a. unvermittelbar, zeitgleich zum höchster weihnachtsmarkt!

eintagsladen 6 in darmstadt/ centralstation

3. November 2012

Der Eintagsladen 6 findet am 4. November 2012 von 13 bis 18 Uhr im Rahmen eines verkaufsoffenen Sonntags in der Centralstation / Darmstadt statt.

In der unteren Halle werden 43 Handmade-Labels ihren Marktstand aufbauen. Die Bar der Centralstation sorgt für Erfrischungen.

Im oberen Saal stellen Künstler und Kulturschaffende ihre Werke, Illustrationen, Schmuckstücke und Bücher aus. Einige von ihnen bieten workshops an.
Das Eintagsladen-Café lockt mit einem großen Kuchenbuffet, einem Plausch oder einem Moment des kreativen Innehaltens in all der bunten Vielfalt.
Außerdem kann man bei der tollen Tombola je ein wunderbares Stück der Handmade-Aussteller gewinnen.

hänsel und GRETEL (oktoberfest in frankfurt am main)

31. October 2012

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photos: elise martin

nicht nur

16. October 2012

“wer ist da”?
frage ich
& du weisst nicht
so recht, wie du
dich erklären sollst
mir geht es ähnlich
bin verlegen
um eine antwort
nicht nur.

Werbung für “Geld ist ein Arschloch”

18. September 2012

18. Oktober 2012 – OFFENBACH/Main

19.30 Uhr: Lesung GELD IST EIN ARSCHLOCH. 100 Jahre Existenzangst - eine literarische Prekaritäts-Revue mit Texten von 1920 bis heute, gelesen von Katja Kullmann
>>> AKADEMIE FÜR INTERDISZIPLINÄRE PROZESSE im Rahmen des >>> SCHRANKSTIPENDIUMS des >>> Kunstraum Mato

➜ Die Autorin Katja Kullmann liest Texte, in denen es ums Geld geht – ums Shoppen und ums Hungern – ums Verprassen und ums Nichthaben. Vom Roman bis zum Zeitungsbericht – von den 20er Jahren bis heute – von der alten Bohème-Heldin bis zur modernen Sex’n‘-Trash-Künstlerin – von der Hartz- bis zur Macchiato-Mutter – von der Managerin bis zur Sex-Arbeiterin: Geld schmeckt immer seltsam.

➜ Im Anschluss: Gespräch mit Gästen und Publikum
Shades of Grey: Wie viele Farbtöne hat die Armut? | Tut Armut weniger weh, wenn man gebildet ist? | Gibt es spezifisch „weibliche“ oder „männliche“ Formen von Prekarität? | Macht ein prekäres Leben einem zu einem besseren Menschen? | Hat die/der Prekäre immer Recht? | Brauchen wir Lehrstühle für Überlebenskunst? | Kann man einen Menschen lieben, der reich ist? | Will irgendjemand wirklich einen Audi A3 haben?

So wie es aussieht, werde ich wohl mit auf dem Podium sitzen.

Veranstaltungsort:
afip – akademie für interdisziplinäre prozesse
ludwigstraße 112 (Goetheplatz)
offenbach am main

innendekoration

13. September 2012

Foto

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betty fort

4. September 2012

und dann plötzlich fällt die sonne
anders durch die türritze
& stell dir vor, uns fällt es beiden
auf: verlange nicht zuviel, aber
verlange

wenn sich die haare auf den
unterarmen verbiegen, öffne ich den
mund, zeige mit dem finger
auf dich und plötzlich bricht
es aus mir heraus: “e.t. will
nach hause telefonieren”.

(apropos: danke für deinen letzten
anruf in die bettyford-klinik.)

glück

1. September 2012

jemand, der sein versprechen hält
im gepäck, gute worte zwischen uns,
wenn wir im bett liegen und niemand eine kamera
drauf hält, etwas, das dich zum lachen
bringt und diese stille, wenn man sich
gemeinsam leise freut.

ralf

1. September 2012

“das leben ist komödie
und drama” sagst du
und weiter:
“und davon hat die kultur-
schickeria keine ahnung”
und ich koche für dich
& am telefon bringst
du mich zum lachen
wie kein zweiter
“du bist jetzt frei”
hat deine mutter auf
deine todesanzeige
geschrieben
& du fehlst uns allen
schrecklich.